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Es ist nicht ungewöhnlich, dass Sorgen und Stress die Auslöser von Krankheiten und gesundheitlichen Beschwerden sind. Die endokrine Medizin belegt die Körperlichen Aktivitäten in Zusammenhang mit dem Denken. Durch positive Gedanken werden Hormone ausgeschüttet die das Immunsystem positiv beeinflussen. Wer glücklich ist, ist infolge auch gesünder. Nach neuesten Studien können sogar selbst die Gene durch das Denken beeinflusst werden.

Positives Denken ist lernbar

Destruktive Gedanken und negative Gefühle bilden eine kybernetische Schleife. Jedoch ist es falsch anzunehmen, dass man im Umkehrschluss alleine durch positives Denken positive Gefühle bekommt. Denn oftmals ist das, was man als positives Denken bezeichnet nichts anderes als der Versuch nach außen hin ein Bild der Zuversicht zu geben während im „Inneren“ ein Kampf tobt um Zweifel und Schuldgefühle zu verdrängen.

Ist Gesundheit erlernbar?

Der israelisch-amerikanische Medizinsoziologe Aaron Antonovsky prägte den Begriff der Salutogenese als komplementären Begriff zu Pathogenese. Während sich die Pathogenese mit der Entstehung von gesundheitlichen Problemen und Krankheiten befasst ist das Aufgabengebiet der Salutogenese die Beobachtung der Faktoren und Ressourcen die zur Entstehung der Gesundheit beitragen. Abgeleitet ist das Wort von „salus“ für Gesundheit und Wohlbefinden, und „genese“ für Geburt und Entstehung. Bei seinen Forschungen legte Antonovsky das Hauptaugenmerk auf die psychischen Ressourcen die zur Entstehung und Aufrechterhaltung der Gesundheit dienen.

Gesundheit aber stellt sich nicht dadurch ein, dass man Stress verdrängt, sondern dadurch, dass man mit sich im Reinen ist. Das heißt, sich selbst so anzunehmen wie die Ist-Situation eben ist. Meditation und Hypnosetherapie sind dazu geeignete Instrumente um tatsächlich ein positives Lebensgefühl zu bekommen. Damit ist gemeint, dass man in sich ein stimmiges, durchdringendes und dynamisches Gefühl des Vertrauens hat, für alle Anforderungen des Lebens die richtigen Ressourcen zur Verfügung zu haben und das sich das Engagement und alle Anstrengungen lohnen.

Die Gesundheit aktiv fördern

Sex – ein Allheilmittel!?

Unser Sexualtrieb ist geleitet von dem Bedürfnis nach Zusammengehörigkeit, Einklang und Stimmigkeit. Bei einem erfüllten Sexleben wird der Organismus mit Hormonen überschüttet die uns ein wunderbares Glücksgefühl verleihen und die Gesundheit fördern. Des Weiteren wird Körper und Gehirn mit viel Sauerstoff versorgt. Ein abwechslungsreiches Sexleben verhindert auch das einschlafen einer Beziehung und stärkt die Partnerschaft. Das gibt auch zusätzlich Vertrauen und Mut bei schwierigen Herausforderungen und stärkt das Selbstbewusstsein. Körperliche Bewegung löst auch die Starre auf seelischer Ebene. Die Wechselwirkung von Spannung und Entspannung sorgt für das Auflösen von körperlichen wie auch geistigen Verkrampfungen.

Selbstbestimmtes Denken

Wer in Abhängigkeit von anderen denkt entwickelt ein Gefühl der Ohnmächtigkeit. Das Verständnis über die Zusammenhänge des Lebens und seinen eigenen Einfluss darauf gibt Selbstbewusstsein. Man muss alltägliche Entscheidungen bewusst Zugunsten seines eigenen Glückgefühls fällen. Selbstbewusste Menschen haben eine robustere Gesundheit und geben diese keinesfalls als passiver Patient in die Hände der Schulmedizin sondern wissen, dass sie diese selbst gestalten. Das Bewusstsein für die eigene Gesundheit selbst verantwortlich zu sein und diese erhalten zu können aktivieren die Selbstheilungskräfte im Körper.

Anstatt Antidepressiva und Psychiater lieber zwei Löffel Humor und drei Teller Lachen.