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Sind Diäten, bei denen der Diätplan auf Abnehmen durch Verzicht beruht. Dazu zählen die Fasten Diäten, die FdH Diät, Null Diät, Heilfasten, Maier Kur, sowie die meisten Crash Diäten …

Ob „Reduktion“ sich dabei auf Kalorien, Körpergewicht oder auf die Essensmenge bezieht, bleibt jedem selbst überlassen.

Reduktionsdiäten gibt es wie Sand am Meer, allerdings unterscheiden sich ihre Methoden voneinander zum Teil manchmal bis ins Gegenteil. Nur die wenigsten Reduktionsdiäten sind wissenschaftlich überprüft bzw. haltbar. Die Art und Weise wie Reduktionsdiäten entwickelt, propagiert und beworben werden wird meist von modernen Weltanschauungen und azyklischen wissenschaftlichen Erkenntnissen dominiert. Trotzdem oder gerade deswegen sind einige dieser Diätkuren von der Medizin als gesundheitsgefährdend deklariert.

Die Grundannahme der Reduktionsdiäten ist, dass dem Organismus nicht mehr Energie in Form von Lebensmitteln zugeführt werden soll als er verbrauchen kann. Daher bildet die negative Energiebilanz die Grundlage (also die Energiezufuhr ist geringer als der Energieverbrauch) von Reduktionsdiäten.

Reduktionsdiäten sind wegen der ungünstigen Veränderung des Stoffwechsels zum gesunden Abnehmen nicht geeignet und sind fast immer mit dem JoJo Effekt verbunden, da der Körper dabei auf Hungerstoffwechsel umstellt. Man nennt sie auch schnelle Diäten, weil man danach schnell wieder zunimmt. Prinzipiell sind Reduktionsdiäten jedoch gute Formen zur Entgiftung und Entschlackung und dienen zum Teil auch der Entwicklung von Spiritualität und der Bewusstseinserweiterung.

Allerdings bietet jede Reduktionsdiät die Einsicht in eine neue Lebensart und Lebensstil und kann dadurch den Anfang einer dauerhaften Lebensveränderung darstellen.